Berlin/Warendorf (fn-press). Ein neues Gutachten zum Schenkelbrand bei Pferden kommt zu dem Ergebnis, dass der Schenkelbrand als eine dauerhafte Kennzeichnungsmethode gewertet werden müsse, die der Transponder-Implantation überlegen sei. Aufgrund dieser neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse hat der Agrarausschuss des Bundesrates in seiner letzten Sitzung den entsprechenden Tagesordnungspunkt zum Antrag auf Änderung der Viehverkehrsverordnung (ViehVerVO) vertagt.